Technische Vorausetzungen


Häufige Fragen


Was ist Silverlight?

Microsoft Silverlight ist eine Erweiterung für Webbrowser, die die Ausführung von Rich Media Applikationen ermöglicht.
Silverlight ist als Plug-in für Windows und Apple Macintosh verfügbar und wird für die Browser Internet Explorer, Mozilla Firefox und Safari angeboten. Obwohl Opera offiziell nicht unterstützt wird, funktioniert Silverlight inzwischen auch dort, wenn auch mit Einschränkungen. Mit Version 5 wurde die Performance deutlich verbessert. Als neue Features wurde die vollständige 64-Bit-Unterstützung sowie die Darstellung von H.264-Daten mithilfe der GPU bekanntgegeben. Außerdem werden die Netzwerkfunktionen in einen separaten Thread ausgelagert, was stockende Anwendungen verhindern soll. Die Integration fremder Webinhalte per HTML5 wird mit Silverlight 5 ebenfalls leichter.

(mit Material von wikipedia.org und sonicfoundry.com)

Warum Silverlight?

Silverlight bietet bis dato als einzige Lösung sicheres Streaming von Videos. Sicher bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es mit Silverlight nicht möglich ist, den Videostream abzuspeichern oder zu kopieren. Flashbasierte Lösungen z.B. bieten keinen echten "Stream" sondern einen sog. "Progressive Download", in dessen Verlauf der gesamte Videostream auf der Festplatte des Zuschauers landet. Dadurch wird im juristischen Sinn eine Kopie angefertigt, was in manchen Fällen nicht erwünscht ist. Dozenten (Professoren, Vortragende, ect...) sind Urheber ihrer Vorlesungen und haben Anspruch auf eine entsprechende Einhaltung des UrhG. Selbstverständlich kann der Download eines Beitrages jederzeit auch nachträglich "erlaubt" oder auch widerrufen werden.

Welche Alternativen gibt es?

Mit Beginn des Wintersemesters 2012/13 konnten wir neue Server mit einer neuen Softwareversion in Betrieb nehmen. Im Zuge dessen können wir seit Vorlesungsbeginn Inhalte alternativ h.264 codiertes mp4 via html5 Player-Oberfläche anbieten. Auch auf mobilen Endgeräten mit iOS und Android. Bestehende Inhalte werden nach und nach ebenfalls transcodiert und stehen dann in beiden Formaten zur Verfügung.

Wie funktioniert das mit Linux?

Seit Ende 2012 wird die Wiedergabe von Windows-Media auf Linux-Systemen mit "Moonlight" nicht mehr unterstützt. Stattdessen bieten wir die meisten aktuellen Aufzeichnungen zusätzlich als h.264 codiertes mp4 an. Entsprechende Codecs und ein unterstützter Browser werden vorausgesetzt. Weitere Informationen bei Sonicfoundry.com

Bedienung des Mediasite-Players:

So sieht der Mediasite-Player in der Regel aus.

Die Wiedergabe startet / pausiert man mit dem üblichen Button.

Über den Schieberegler, der auch die aktuelle Abspielzeit anzeigt, kann man an jede gewünschte Stelle innerhalb des Videos springen.

Auch mit dem "Zeitstrahl" kann man Foliengenau in der Präsentation hin- und herspringen. Hält man die linke Maustaste gedrückt, kann man den Zeitstrahl nach links und rechts verschieben und so durch alle Folien navigieren. Ein Klick genügt und der Player springt an die gewünschte Stelle im Video.

Ein Klick bringt den Player auf Vollbildgröße. Zurück in den Fenstermodus findet man mit der "Escape"-Taste.

Ein Klick vertauscht Video und Folien. So kann man Prioritäten setzen: Entweder die Folien oder die Vortragenden im Vordergrund. Gleiches gilt für die "Picture-in-Picture"-Funktion (PiP) bzw. die Einzelbildfunktion: Prioritäten kann man nach Belieben setzen!

So sehen vertauschte Folien und Videos dann aus...

Suchen in Folien: folgt...