Telefonieren von A bis Z

Die folgende Anleitung sowie weitere Informationen können Sie hier herunterladen:


Die folgenden Stichworte sollen motivieren, das eigene Telefongerät zu einem individuell gestalteten Teil des Arbeitsplatzes zu machen. Sie haben jedoch nicht den Anspruch, die vom Hersteller zur Verfügung gestellte umfassende, vielfach nicht immer leicht verständliche Dokumentation zu ersetzen.

Rufnummernunterdrückung:
Ab dem 16.08.2004 ist das Signalisieren der Telefonnummer freigeschaltet. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Nebenstellennummer zu unterdrücken. Hier finden Sie die Bedienungsanleitung für die Rufnummernunterdrückung als PDF-Dokument. Bitte beachten Sie die Einschränkungen, die durch die Unterdrückung Ihrer Nebenstellennummer eintreten! Die Details entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.

Für die eilige Leserin und den eiligen Leser dürften die Abschnitte "Rufumleitung" und "Sekretariatsfunktion (Teamgruppe)" von besonderem Interesse sein.

Bitte beachten Sie die Neuregelung des Verfahrens zur Nutzung von Diensttelefonen für die Führung von Privatgesprächen
Das Verfahren zur Führung privater Telefongespräche unter Nutzung dienstlicher Geräte ist seit 1. Oktober 2001 neu geregelt worden, um eine Reduzierung sowohl des erheblichen Verwaltungsaufwandes für die Zukunft und als auch des Barzahlungsverkehrs zu erreichen.

Zu den wichtigsten Rufnummern

Zu wichtigen Kennziffern (Aufruf spezieller Funktionen)

Index: A B C D E F H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Abrechnung

Abgehende Gespräche werden für die Gebührenabrechnung mit einem automatischen System erfasst. Der Umfang der gespeicherten Gebührendaten ergibt sich aus der VV Telekommunikation. Auskünfte erhalten Sie unter unter Tel.17333.

Änderungen

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, Änderungen unverzüglich schriftlich der/dem jeweils für LSF Zuständigen mitzuteilen.
Bei technischen Änderungen (z.B. Umzüge) verwenden Sie die Änderungsmitteilung.

Amtsberechtigung

Die Nebenstellen sind in der Regel fernamtsberechtigt; von ihnen können innerhalb Deutschlands beliebig Gespräche geführt werden. Darüber hinaus ist eine Einschränkung auf Gespräche im Orts- und Nahbereich (Telekom-Tarifbereich City) ebenso möglich wie eine allgemeine Auslandsfreischaltung. Entsprechende Anträge sind an das Hochschulrechenzentrum, Bereich Telekommunikation, zu richten.

Analoge Endgeräte

siehe --> Endgeräte

Anrufbeantworter (zentraler Sprachserver, Voice Server, Mailbox)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können den zentralen Anrufbeantworter im Rahmen der verfügbaren Kapazität an Sprachboxen, nutzen. Die Vertraulichkeit der hinterlassenen Nachricht ist gewährleistet.

Konfiguration einer neuen Mailbox

Um Ihre neue Mailbox nutzen zu können, müssen Sie diese zuerst einmal konfigurieren. Sie erreichen die Mailbox indem Sie entweder die 744 wählen oder auf Ihrem Telefon die Taste "Nachricht" und dann den erscheinenden Punkt "Teles" drücken. Sie werden dann durch die notwendigen Schritte geleitet.
Hier eine Kurzbeschreibung:

  • 744 wählen
  • Eingabe Ihres vorläufigen Passwortes. Dies entspricht Ihrer fünfstelligen Rufnummer.
  • Eingabe eines neuen Passwortes (mindestens vierstellige Zahl, maximal 16 Stellen)

Jetzt werden Sie aufgefordert Ihren Namen aufzunehmen, der Ihnen dann wieder vorgespielt wird. Gefällt Ihnen diese Aufnahme nicht, kann dies wiederholt werden. Wünschen Sie einen individuellen Ansagetext, können Sie ihn aufnehmen. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Wollen Sie einen reinen Ansagetext haben, der dem Anrufer keine Aufnahmemöglichkeit bietet, so nehmen Sie in Ihrer Mailbox unter dem Punkt "Persönliche Optionen" und dem Unterpunkt "Begrüßung" einen Begrüßungstext für längere Abwesenheit auf. Nach Verlassen der Mailbox wird nun dieser Text verwendet. Bei jedem Anwälen der Box werden Sie als Besitzer in Zukunft gefragt, ob Sie diesen Text beibehalten wollen.

Nachdem die Erstkonfiguration erfolgt ist, steht Ihnen die Mailbox nun zur Verfügung.

Es stehen Ihnen folgende Rufnummern zur Verfügung, die Mailbox zu bedienen:

  • 81744 Direkte Rufumleitung auf die Mailbox
  • 82744 Rufumleitung nach Zeit (22 Sekunden) auf die Mailbox
  • 80 Löschen der Rufumleitung

Diese Rufnummern können Sie sich wie gewohnt auf die Funktionstasten Ihres Telefons programmieren.

Signalisierung von Anrufen

Eingegangene Anrufe werden an Komforttelefonen durch eine blinkende grüne Leuchtdiode und einem Balken neben einer Funktionstaste signalisiert.

Abfrage der Mailbox

  • Wählen Sie 744 oder drücken Sie die Funktionstaste neben dem Balken (in diesem Fall drücken Sie danach den Softkey über dem der Text "Teles" erscheint)
  • Geben Sie nach der Aufforderung Ihr Passwort ein
  • Sie werden jetzt durch Ansagetexte geführt

Für "Nichtkomforttelefonapparate" die wichtigsten Funktionen:

Taste 1 Nachrichten abrufen
Taste 2 Nachrichten senden
Taste 4 Persönliche Optionen, z.B. Aufnahme von Begrüßungen, Ansage für längere Abwesenheit etc.
Taste 5 Neustart
Taste * Ende

Ansageboxen

Wollen Sie einen reinen Ansagetext haben, der dem Anrufer keine Aufnahmemöglichkeit bietet, so nehmen Sie in Ihrer Mailbox unter den Punkt "Persönliche Optionen", dem Unterpunkt "Begrüßung" einen Begrüßungstext für längere Abwesenheit auf. Nach Verlassen der Mailbox wird nun dieser Text verwendet. Bei jedem Anwählen der Box werden Sie als Besitzer in Zukunft gefragt, ob Sie diesen Text beibehalten wollen.

Fernabfrage

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Mailbox auch aus der Ferne abzufragen. Dazu benötigen Sie ein mehrfrequenzfähiges Telefon oder einen entsprechenden Handsender.

  • Wählen Sie die [069] 798744
  • Drücken Sie die #
  • Geben Sie Ihre Rufnummer (fünfstellig) ein
  • Geben Sie Ihr Passwort ein

Jetzt stehen Ihnen alle Funktionen zur Verfügung.

Bei Fragen zu Ihrer Mailbox erhalten Sie Auskunft unter Tel. -117 oder per E-Mail an 117@uni-frankfurt.de.

Anruferidentifikation (Rufnummernanzeige)

Bei digitalen Endgeräten wird die Nummer des rufenden Teilnehmers beim Angerufenen vor dem Abnehmen und während des Gespräches angezeigt. Die Anzeige erfolgt auch dann, wenn die rufende interne Nebenstelle ein analoges Endgerät ist.

Gehend wird die Nebenstellennummer intern und extern signalisiert. Eine Unterdrückung der Nebenstellennummer ist möglich. Anleitung_Rufnummerunterdrueckung.pdf

Bei Anrufen digital angeschlossener Teilnehmer von außen wird, wenn der Teilnehmer aus dem Bereich der Universität das Gespräch nicht annimmt, die Rufnummer des vergeblichen Anrufers gespeichert. Es "leuchtet" ein schwarzer Balken neben der Taste "ISDN-LM" auf. Nach Drücken dieser Taste und der Softkeytaste "K-Antw" wird die Rufnummer des vergeblichen Anrufers angezeigt. Durch Drücken der entsprechenden Taste erfolgt ein Rückruf.

Auskunft (intern)

Die interne Auskunft und Vermittlung wird unter der Nummer 118 erreicht.

Auslandsgespräche

Auslandsgespräche sind in der Regel über die Vermittlung (118) anzumelden. Bei Bedarf kann eine "Auslandsfreischaltung" eingerichtet werden, die eine unmittelbare Wahl von Auslandsgesprächen erlaubt. Entsprechende schriftliche Anträge sind an das HRZ, Bereich Telekommunikation, zu richten.

D

Digitale Endgeräte

siehe --> Private Netzanbieter

Datenübertragung

Datenendgeräte (z.B. Personalcomputer), die über eine So-Schnittstelle verfügen, können über in digitale Endgeräte einzubauende So-Einschübe mit anderen an das ISDN TK-System angeschlossenen Datenendgeräten verbunden werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Abteilung Netze.

Dienstliche Gespräche

Dienstliche Gespräche in das öffentliche Netz werden durch Wahl der Ziffer "0" eingeleitet. Nach Beendigung eines Amtsgespräches erfolgt eine automatische Gebührenerfassung und -speicherung (Datum und Uhrzeit, Zahl der Gebühreneinheiten sowie angewähltes Ortsnetz).

E

Elektronisches Telefonbuch

Mit LSF steht Ihnen auch ein elektronisches Telefonbuch zur Verfügung.

Endgeräte

An das ISDN TK-System sind sowohl analoge als auch digitale Endgeräte angeschlossen. Telefax-Geräte sind analog angeschlossen.

Die Funktionalität analoger Endgeräte entspricht im wesentlichen der, die Sie auch von den im privaten Bereich genutzten Telefongeräten kennen. Sie können eine Sekretariats-/Vorzimmerfunktion haben, sofern sie Teil einer speziellen Vorzimmeranlage - siehe --> Sekretariatsfunktion - sind.

Digitale Endgeräte bieten sehr viel Komfort. Sie können nahezu beliebig in Sekretariats- und Teamanlagen zusammengeschaltet werden. In der Universität sind "kleine" und "große" digitale Endgeräte installiert. Beide Gerätetypen verfügen über einen Display, auf dem vor, während und nach dem Gespräch verschiedene Informationen angezeigt werden (z.B. Nummer des anrufenden Teilnehmers, Ziel einer Rufumleitung, Anschaltung der Sekretariats-/ bzw. Teamfunktion, Hinterlegung einer Nachricht).

"Kleine" und "große" digitale Endgeräte unterscheiden sich im wesentlichen nur hinsichtlich der Funktionstasten: "Große" digitale Geräte verfügen über normale Funktionstasten sowie Softkey-Tasten. Softkey-Tasten haben im Verlauf der einzelnen Abläufe (z.B. Sekretariatsfunktion) unterschiedliche Funktionen. Sie werden im Display ober- bzw. unterhalb der einzelnen Taste angezeigt. Vom ISDN TK-System nicht belegte Funktionstasten können von der jeweiligen Nutzerin mit Rufnummern bzw. Funktionen programmiert werden. Die Einzelheiten der Programmierung sind unter dem Stichwort siehe --> Tasten/-programmierung dargestellt.

Aus kleineren Liegenschaften außerhalb des Gebietes Campus Bockenheim können aus Kostengründen nur analoge Endgeräte betrieben werden.

F

Freisprechen und Lauthören

Bei digitalen Endgeräten mit Display besteht die Möglichkeit, ohne Abheben des Hörers zu sprechen (frei sprechen) bzw. bei laufendem Gespräch einen Lautsprecher einzuschalten (laut hören).

Das Freisprechen wird an- bzw. abgeschaltet durch die Taste "Freisprech".

Das Lauthören wird durch Drücken des Lautsprechersymbols an- bzw. abgeschaltet. Bei der Nutzung dieser Funktion ist die "Dienstanweisung für den Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst zum Umgang mit den Leistungsmerkmalen Freisprechen und Lauthören bei Telekommunikationsanlagen" zu beachten.

G

Gebührenerfassung

siehe --> Abrechnung

Gespeicherte Daten

siehe --> Speicherung von Daten

I

Interne Verbindungen

siehe --> Querverkehr (gebührenfrei)

K

Konferenz

Bei einer Konferenzschaltung sind sechs Teilnehmer gleichzeitig verbunden. Eine Konferenzschaltung kann sowohl innerhalb der Universität als auch unter Beteiligung externer Teilnehmer durchgeführt werden.
Konferenzschaltungen sollen nur von "großen" digitalen Endgeräten aus eingeleitet werden.

Beispiel:

  1. Teilnehmer A ruft Teilnehmer B an und vereinbart die Konferenzschaltung.
  2. Teilnehmer A drückt bei gehaltenem (weiter gehendem) Gespräch sodann die Softkey-Taste "Konf" unterhalb der im Display angezeigten Anzeige "Rückfr" (Rückfrage) und ruft Teilnehmer C an. Teilnehmer B ist dabei in Warteposition.
  3. Nachdem Teilnehmer C abgenommen hat, wird die Taste "Konf" (Konferenz)gedrückt.
  4. Damit ist die Konferenzschaltung eingeleitet.

Im Display werden die Nummern der beiden beteiligten anderen Nebenstellen angezeigt. Weitere Tweilnehmer können nach Drücken der "Hinzu"-Taste und Wahl der Nummer eingebunden werden

Die Konferenzschaltung wird durch erneutes Drücken der Softkey-Taste "Konf" beendet.

Will man seine Teilnahme an der Konferenzschaltung beenden und sollen die beiden anderen Teilnehmer verbunden bleiben, ist die Softkey-Taste unterhalb der Anzeige "Verb" zu drücken.

Kurzwahlen

Es ist möglich, bei digitalen Endgeräten längere Rufnummern auf nicht belegte Tasten zu legen. Nach Drücken einer entsprechend belegten Taste wird die jeweilige Rufnummer automatisch gewählt.

M

Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV)

Zur Bedienung tonwahlgesteuerter Systeme, wie z.B. Anrufbeantwortern können große --> digitale Endgeräte während des laufenden Gespräches auf das Mehrfrequenz- bzw. Tonwahlverfahren umgeschaltet werden. Hierzu wird die Softkey-Taste "MFV" gedrückt. Diese Funktion wird nach Ende des Gespräches automatisch deaktiviert, sofern dies nicht schon vorher über die Softkey-Taste "MFV" abgestellt worden ist.

Mehrwertdienste (z.B. 900er Nummern)

sind wegen Missbrauchsgefahr gesperrt.

N

Nachrichten

Zwischen "großen" digitalen Endgeräten können kurze Textnachrichten übertragen werden, sofern der jeweilige Teilnehmer sich nicht meldet. Hierzu wird die Softkey-Taste unterhalb der Anzeige "Texte" gedrückt. Anschließend hat der Nutzende die Möglichkeit, sowohl feste Texte (z.B.: "Bitte rufen Sie mich zurück") als auch eigene, freie Texte zu übermitteln. Zur Übermittlung eigener, freier Texte wird die Buchstabentastatur genutzt, die nach Drücken auf den unteren, mittleren Bereich des "großen" digitalen Endgerätes erscheint. Die Angabe wird durch Drücken auf den Softkey unterhalb der Anzeige "Bestätigen" im Display beendet.

Beim Angerufenen blinkt es neben der Taste "Nachricht". Wird diese gedrückt, erscheint im Display die Information, wie viele Text- bzw. Sprachnachrichten gespeichert worden sind. Diese können dann durch Drücken der Softkey-Tasten unterhalb der verschiedenen, selbsterklärenden Anzeigen im Display abgerufen werden. Es ist zu beachten, daß eine Nachricht, die über mehrere Zeilen geht, erst dann gelöscht wird, wenn auch die zweite Zeile gelesen worden ist.

P

Personensuchanlage

In den Bereichen Kernphysik, Mensa (Sozialzentrum Bockenheim) und Sportwissenschaften werden Personensuchanlagen betrieben. Sie werden über die Kennziffern 51 (Mensa), 52 (Kernphysik) und 53 (Sportwissenschaften) sowie anschließende Wahl des gewünschten Teilnehmers genutzt.

Private Gespräche

Private Telefongespräche sollen während der Dienstzeit grundsätzlich nicht geführt werden. Ist das Führen von privaten Telefonaten während der Dienstzeit dennoch zwingend erforderlich, sollen in der Regel evtl. vorhandene private Mobilfunktelefone verwendet werden.
Für die Nutzung von dienstlichen Telefonapparaten für Privatgespräche gilt:

  • Private Telefongespräche im Orts- und Nahbereich dürfen kostenfrei für den Nutzer geführt werden, wobei davon ausgegangen wird, dass diese (wie bisher) nur in eingeschränktem Umfang getätigt werden
  • Private Gespräche im Fernbereich werden in unabweisbaren Fällen kostenfrei für den Nutzer geduldet mit der Maßgabe, dass in der Regel drei Abrechnungseinheiten zeitlich nicht überschritten werden sollen.
  • Für Privatgespräche im Fernbereich, die voraussichtlich drei Abrechnungseinheiten überschreiten, sind die im universitären Bereich vorhandenen öffentlichen Telefoneinrichtungen zu benutzen.
  • Private Telefonate ins Ausland sind untersagt.

Die bisher zur Identifizierung von Privatgesprächen geschaltete "9" ist seit dem 1.10.2001 entfallen. Hieraus ergibt sich, dass Privatgespräche seit diesem Zeitpunkt wie dienstliche Gespräche abgerechnet werden.

Private Netzanbieter (Provider) (Beispiel: Call by Call)

können nicht genutzt werden, da deren Abrechnung gegenwärtig nicht möglich ist.

Q

Querverkehr (gebührenfrei)

Es bestehen gebührenfreie Querverbindungen zum Klinikum der Universität sowie zum Telefonnetz der Stadt Frankfurt am Main. Die Nebenstellen im Bereich des Klinikums können nach Wahl der Ziffer "6" unmittelbar gewählt werden. Der Übergang ins Netz der Stadt Frankfurt am Main ergibt sich nach Vorwahl der Ziffer "132".
Anwahl des Klinikums: "6" und 4-ziffrige Nebenstelle (ersetzt 0-6301-)
Anwahl der Stadt Ffm.: "132" und 5-ziffrige Nebenstelle (ersetzt 0-212-).

R

Rufnummernanzeige

siehe --> Anruferidentifikation

Rufumleitung (sofort und verzögert)

Anrufe für ein Endgerät können auf jedes andere Endgerät innerhalb des ISDN TK-Systems umgeleitet werden. Es besteht die Möglichkeit, die Rufumleitung sofort bzw. verzögert (nach 22 Sekunden) anzuschalten. Die Rufumleitung steht für analoge und digitale Endgeräte zur Verfügung.

Rufumleitung (sofort) aktivieren

Beispiel: Teilnehmer A aktiviert Rufumleitung zu Teilnehmer B mit der Nebenstelle 23456

  1. Hörer abnehmen
  2. 81 wählen (bei digitalen Endgeräten erscheint die Anzeige "Rufumleitung sofort"=>).
  3. Eingabe der Nebenstelle: 23456. Im Display erscheint die Meldung "Programm akzeptiert".
  4. Nach Auflegen des Hörers bzw. Drücken der Trennntaste erscheint eine Anzeige "RUL > Sofort 23456". (Bei analogen Endgeräten ertönt nach 5 Sek. ein Quittungston).
  5. Beim Abnehmen des Hörers wird die Rufumleitung durch einen Sonderton angezeigt.

Rufumleitung deaktivieren

Beispiel: Teilnehmer A holt die Rufumleitung auf den Teilnehmer B zurück (Die aktivierte Rufumleitung wird durch einen Sonderton beim Abheben des Hörers sowie ggf. im Display angezeigt).

  1. Hörer abheben
  2. 80 eingeben
  3. Der Sonderton ist durch den normalen Rufton wieder ersetzt worden (bei digitalen Endgeräten erfolgt die Anzeige "Rufumleitung gelöscht").

Rufumleitung (verzögert [nach Zeit])

Neben der eben geschilderten "sofortigen Rufumleitung" ist eine "verzögerte Rufumleitung" (Rufumleitung nach Zeit) möglich. Diese wird durch die Kennziffer 82 angeschaltet und die Kennziffer 80 abgeschaltet. Ansonsten entsprechen die Arbeitsschritte denen der "sofortigen Rufumleitung". Im Display wird ggf. die Information "RUL > N.Zeit" und die gewählte Nebenstelle angezeigt.

Ruft ein Teilnehmer mit Display eine Rufnummer an, die auf eine andere umgeleitet ist, so wird dies im Display angezeigt. Ist beispielsweise ein Anruf auf die Nebenstelle "21234" auf die Nebenstelle "23456" umgeleitet, so erscheint im Display die Anzeige: "21234 > 23456". Der Anrufer hat dann die Möglichkeit, den Anruf ggf. durch Auflegen bzw. Drücken der "Unterbrechen-Taste" abzubrechen.

Rückruf

Sowohl im Abwesenheits- als auch im Besetzt-Fall kann ein automatischer Rückruf veranlasst werden.

Im Abwesenheitsfall eines angerufenen Teilnehmers kann mit "großen" digitalen Endgeräten eine Rückrufbitte entweder durch Absenden einer Nachricht oder, beschränkt auf den eigenen Systemknoten, durch Drücken der Softkey-Taste "Rückru" erbeten werden. Es steht dann im Ermessen des Abwesenden, ob er diesem Wunsch nach seiner Rückkehr nachkommt oder nicht. Wünscht er einen Rückruf, drückt er die entsprechende Softkey Taste und löst so die Wahl aus. Möchte er nicht zurückrufen, so drückt er auf die "Löschen"-Softkey (Dieses Merkmal steht für Anrufe bei analogen Endgeräten nicht zur Verfügung.)

Falls die Leitung besetzt ist, wird nach Drücken der Softkey-Taste "Rückruf" ("große" digitale Endgeräte) bzw. durch Drücken der Kennziffer "2" ("kleine" digitale Endgeräte) ein Rückruf eingeleitet, sobald der gewünschte Teilnehmer sein Gespräch beendet hat: Das Endgerät klingelt beim Anrufenden, im Display erscheint "Rückruf". Nimmt er ab, wird das Gespräch hergestellt. Nimmt er nicht ab, so kommt das Gespräch nicht zustande.

Ruf-Weiterleitung/ Durchstellen eines Gespräches

Unter Ruf-Weiterleitung versteht man das "Durchstellen eines Gespräches" von einem Endgerät zu einem anderen. Ein Vermitteln ist unmittelbar möglich.

Beispiel einer Gesprächs-Vermittlung (Weiterleitung):

  1. Teilnehmer A erhält einen Anruf von B und soll an einen Dritten (C) weitergleitet werden
  2. Durch Wählen der Rufnummer von C entweder unmittelbar oder bei "großen" digitalen Endgeräten nach vorherigem Drücken der Taste "Rückfr" weiterleiten
  3. Das Rückfrage-Gespräch wird beendet bzw. die Vermittlung durchgeführt entweder durch
  4. einfaches Auflegen des Hörers,
  5. Drücken der Trenntaste oder
  6. Drücken der Softkey-Taste "Verb".

In diesem Fall ist das Gespräch vermittelt bzw. weitergegeben. bei "großen" digitalen Endgeräten kommt durch Drücken der Softkey-Taste "Rückaus" oder der Ziffer "0" die urspr&uumlngliche Verbindung zwischen A und B wieder zustande.

S

Schloß

Das ISDN TK-System der Universität verfügt über die Möglichkeit, Apparate gegen die unberechtigte Nutzung durch Dritte zu sperren. Von einem gesperrten Apparat aus sind nur noch interne Anrufe einschließlich Notrufe möglich. Gesperrte Apparate können in vollem Umfang intern und extern angerufen werden. Eine Aufhebung der Sperre ist nur nach Eingabe eines individuell wählbaren Passwortes möglich.

Es sollten nur digitale Endgeräte gesperrt werden, da nur sie die Sperrung anzeigen. Bei der Sperrung von analogen Endgeräten besteht die Gefahr, daß die Sperrung nicht bekannt wird und eine Störung im Amtsverkehr an die Zentrale gemeldet wird.

Abschließen bzw. Sperren des Endgerätes:
(Es können nur noch interne Nummern sowie Notrufe angerufen werden!)

  1. Eingabe der Kennziffer "89"
  2. Im Display digitaler Endgeräte erscheint die Anzeige "Sperre ein", nach Auflegen des Hörers "Apparat gesperrt".

Vor dem Sperren digitaler Endgeräte ist das voreingestellte Standard-Passwort in ein nur persönlich bekanntes zu ändern.

Änderung des Passwortes:

  1. Eingabe der Kennziffer "788".Auf dem Display erscheint die Angabe "Passwort eingeben:"
  2. Altes Passwort eingeben (vom System ist standardmäßig das Passwort "0000" eingegeben).
  3. Im Display erscheint die Anzeige "Neues Passwort:"
  4. Das neue, individuelle Passwort ist einzugeben. Bei "großen" digitalen Endgeräten ist die Passworteingabe nach Aufforderung zu wiederholen.

Entsperren des Endgerätes:

  1. Eingabe der Kennziffer "89". Im Display erscheint die Anzeige "Passwort eingeben:"
  2. Passwort eingeben (4 Ziffern, systemseitige Standardeinstellung: "0000"). Im Display erscheint die Anzeige "Sperre aus", die nach Auflegen des Hörers verschwindet.
  3. Achtung: Vergessene Passwörter können durch die Techniker nicht ermittelt werden, da die Passwörter der einzelnen Nebenstellen vom ISDN TK-System verschlüsselt abgespeichert sind. Sollten Passwörter vergessen sein, kann eine Rücksetzung auf die Standardeinstellung "0000" erfolgen. Hierzu ist ein schriftlicher Antrag an das HRZ, Bereich Telekommunikation, zu richten.

Sekretariatsfunktion (Teamgruppe)

Zwei und mehr digitale Endgeräte können zu einer Sekretariats-/ bzw. Teamanlage zusammengeschaltet werden. Ihre Einrichtung erfolgt durch die Techniker der Zentrale des ISDN TK-Systems. Sie wird durch das Drücken der Taste "Chef/Sekr", beim Chef bzw. "abwesend" beim Sekretariat an- bzw. abgeschaltet. Nach Anschaltung der Sekretariatsfunktion werden die Anrufe des Chefs auf das Sekretariat umgeleitet. Das Sekretariat kann dann beim Chef anfragen, ob die entsprechende Verbindung durchgestellt werden soll oder nicht.

Das ISDNTK-System zeigt auf dem Display die verschiedenen möglichen Optionen an, die durch das Drücken der jeweiligen Taste realisiert werden können. Im Anhang ist die Tastenbelegung der gegenwärtig standardmäßig geschalteten 1 Chef/1 Sekretariat- bzw. 2 Chef/1 Sekretariat-Konfigurationen wiedergegeben. Darüber hinaus sind spezielle Lösungen nach Absprache möglich. Eine Einweisung in die Funktionalität von Sekretariats- und Teamanlagen sollte jeweils vor Ort weiter durch Kolleginnen bzw. die HRZ-Techniker erfolgen.

Der wichtigste Ablauf in einer Chef-/Sekretariatsanlage (Ankommen, Abfragen und Durchstellen von Anrufen) wird im folgenden am Beispiel eines einfachen Chef/Sekretariatsablaufes erläutert:

Ablauf einer Vermittlung (Anruf für den Chef):

    1. Anschaltung der Chef-Funktion durch Drücken der "Chef/Sekr"-Taste auf dem Chef-Gerät. Am Chef-Gerät erscheint im Display die Anzeige "Filter ein". Nach einiger Zeit bzw. Drücken der "Trenn-Taste" erlischt sie, es leuchtet der Balken neben der "Chef/Sekr-Taste" (beim Chef) bzw. der "Chef-Taste" (im Sekretariat) auf.
    2. Anruf für Chef kommt beim Sekretariat an, Sekretariat nimmt ab, Gespräch soll durchgestellt werden, Drücken der "Ltg. Chef"-Taste.
    3. Es klingelt beim Chef. Im Display des Sekretariats-Gerätes erscheint die Anzeige "Verb" (Verbinden).Wird diese gedrückt, bevor der Chef abnimmt, ist das Gespräch ohne vorherige Anfrage an ihn abgegeben. Nimmt der Chef wider Erwarten nicht ab, kann das Gespräch im Sekretariat durch Drücken der Leitung des Chefs ("Ltg. Chef"-Taste) zurückgeholt werden.
    4. Nimmt der Chef ab, ändert sich das Display in "Rückfr" (Rückfrage) und "Verb" (Verbindung). Je nach Entscheidung des Chefs wird das Gespräch nun verbunden (Drücken von "Verb") oder nicht (Drücken von "Rückfr"). In diesem Fall kommt das Gespräch zum Sekretariat zurück.

Soll das Gespräch, nachdem mit dem Chef gesprochen worden ist, in das Sekretariat zurückgegeben werden, geschieht dies durch Drücken der Taste "Sekr" auf dem Chef-Gerät. Nach Auflegen oder Drücken der Softkey-Taste "Verb" ist das Gespräch dann wieder im Sekretariat.

Abschalten der Sekretariatsfunktion:

Beim Chef-Gerät:
Erneutes Drücken der "Chef/Sekr"-Taste.

Beim Sekretariats-Gerät:
Drücken der Taste "Sekr abwesend".
Das Drücken dieser Taste wird im Display des Chef-Gerätes angezeigt (blinkendes Symbol).

Ankommende Gespräche werden vom ISDN TK-System selbständig zum Chef geleitet. Diese Funktion wird durch erneutes Drücken der Taste "Sekr abwesend" abgeschaltet.

Direktes Holen durch den Chef und Sekretariat:
Während eines Anrufes beim Chef, der in das Sekretariat umgeleitet wird, dort aber noch nicht abgehoben worden ist, leuchtet das Symbol "Läuten" neben der Monitor-Taste auf. Der Chef kann nun durch Drücken der Monitor-Taste das Gespräch unmittelbar holen. Diese Möglichkeit endet, sobald das Sekretariat abgenommen hat. Diese Möglichkeit des Heranholens durch Drücken der "Monitor-Taste" besteht für das Sekretariat selbst dann, wenn die "Chef-Funktion" deaktiviert worden ist.

Speicherung von Daten

Vom ISDNTK-System werden während des Gesprächs spezielle Verbindungsdaten sowie anschließend Daten für Zwecke der Abrechnung verarbeitet. Umfang und Struktur der gespeicherten und verarbeiteten Daten ergeben sich aus der VV Telekommunikation.

Sperrung von Endgeräten

siehe --> Schloss

Störungsstelle

Die Störungsstelle wird über die Nummer 117 (Anrufbeantworter) erreicht.

T

Tasten / Tastenprogrammierung

Bei digitalen Endgeräten können Tasten programmiert werden. Für die Programmierung einer Taste "großer" digitalen Endgeräten sind folgende Schritte erforderlich:

    1. Drücken der Taste "i" (Endgerät schaltet den Programmiermodus ein).
    2. Zweimaliges Drücken der Taste unterhalb der Anzeige "Progr." bzw. "Taste" bzw. (Auswahl der Programmierung von Funktionstasten).
    3. Suchen einer leeren Taste (verwendbar sind alle leeren "weißen" Tasten sowie Softkey-Tasten mit der Bezeichnung "Leer".
    4. Eingabe der Rufnummer, beispielsweise 0611-165 (Rufnummer des HMWK ohne Durchwahlnummer).
    5. Bestätigung der Eingabe durch die Taste "Bestät" (Bestätigung).
    6. Sollte eine Fehleingabe erfolgt sein, kann die Eingabe gelöscht werden (Softkey).
    7. Eingabe der Bezeichnung für die Taste (beispielsweise "HMWK", möglich sind bis zu 6 Zeichen).
    8. Bestätigung: Damit ist das Kurzwahlziel programmiert.

Bei zukünftigen Anrufen an das HMWK muß nur noch die Taste gedrückt und anschließend die betreffende Nebenstelle im HMWK gewählt werden. Entsprechend ist es möglich, Rufumleitungen zu einzelnen Nebenstellen bzw. andere Funktionen (beispielsweise eine Sperre) auf einzelne Tasten zu legen.

Bei "kleinen" digitalen Endgeräten können nur vom System nicht belegte "weiße" Funktionstasten sowie die 10 Ziffern des Wahlblockes verwendet werden. Der Funktionsablauf ist hierbei geringfügig anders:

    1. Anschaltung des Hilfe-Modus durch Drücken des "i".
    2. Eingabe von "2" zur Wahl des Programmiermodus.
    3. Eingabe einer "2" zur Auswahl des Merkmales "Ind.KW" (Individuelle Kurzwahl) sowie Eingabe der gewünschten Rufnummer mit Amtskennziffer.
    4. Bestätigung durch Drücken der Taste "Kurzwahl".
    5. Zuweisung der Kurzwahl auf eine Taste des Ziffernblocks "0" - "9" "#".
    6. Beendigung des Hilfe-Modus durch Drücken der Trenntaste.

Telefax (Fax)

An das ISDN TK-System können Telefax-Geräte gegenwärtig nur analog angeschlossen werden. Da es bei Telefax-Geräten nicht möglich ist, eine Verbindung ins Ausland über die Zentrale herzustellen, müssen sie ggf. "auslandsfrei" geschaltet werden. Schriftliche Anträge sind an das HRZ zu richten.
Ein "privates" Wählen dienstlicher Auslandsfaxe mit anschließender Umbuchung der "privaten" Gebühren in dienstliche ist nicht zulässig.

Der Druck des Telefonverzeichnisses erfolgt ausschließlich aufgrund der im siehe --> Elektronisches Telefonbuch gespeicherten Daten; bei Bedarf kann ein aktueller Auszug aus der Datenbank als Grundlage der Korrektur an die Fachbereiche verschickt werden. Ein weiteres Korrekturverfahren findet nicht statt.

Terminruf (Weckruf)

Es besteht die Möglichkeit, sich vom ISDN TK-System zu einem beliebigen Zeitpunkt des jeweiligen Tages anrufen zu lassen. Wird zum Zeitpunkt des gewünschten Anruftermins gesprochen, wartet das System, bis das Gespräch beendet worden ist, und meldet sich dann. Der Hörer muß dazu abgenommen werden. Eine Rufumleitung wird ignoriert.

Der Terminruf sollte bei analogen Endgeräten nicht genutzt werden, da eine Kontrolle über die Eingaben mangels Display nicht möglich ist.

Anschaltung:

    1. Wahl der Kennziffer 741. Im Display erscheint der Hinweis "Ihr Terminruf:".
    2. Eingabe des Termins, z.B. 1530 für 15.30 Uhr.
    3. Auflegen des Hörers bzw. Drücken der Trenntaste.

Löschen: Wahl der Kennziffer 740.

Tonwahlverfahren

siehe --> Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV)

U

Unterdrückung der Rufnummernanzeige

siehe --> Anruferidentifikation

V

Voice Server

siehe --> Anrufbeantworter

VV Telekommunikation

Die Einzelheiten des Betriebs von Telekommunikationsanlagen im Land Hessen regeln die "Verwaltungsvorschriften über die Einrichtung und Nutzung von Telekommunikationsanlagen - VV Telekommunikation vom 8. Januar 1993" (Staatsanzeiger für das Land Hessen vom 25. Januar 1993, Seite 245 - 249).

W

Wahlwiederholung

Kommt eine Verbindung nicht zustande, kann durch Eingabe der Ziffer "88", bei digitalen Endgeräten durch Drücken der Taste "?", die zuletzt gewählte Rufnummer erneut gewählt werden.

Hinweis: Bei dem Endgerät Alcatel 4035 Advanced hat sich die Funktion Wahlwiederholung erweitert. Durch zweimaliges Drücken der Taste "?" werden die letzten 8 gewählten Rufnummern, an statt vorher 1 Rufnummer angezeigt. Diese letzten 8 Rufnummern können über die Softkeys des Displays verwaltet werden.

Die wichtigsten Rufnummern

Telekommunikationsanschlüsse

118 Telefonzentrale (intern)
069 - 798 - 0 Telefonzentrale (extern)
069- 798 + Rufnummer Telefondurchwahl (extern)
069 - 798 - 28383 Telefax

Notrufe, Störungsstelle und Technische Hilfe

110 Polizei (direkte Leitung, von allen Endgeräten)
112 Feuerwehr (direkte Leitung, von allen Endgeräten)
23027 Arztpraxis im Sozialzentrum
0-19292 Ärztlicher Notdienst
   
117 interne Störungsstelle (Anrufbeantworter)
23337 Störungsannahme Datennetz
118 Vermittlung und interne Auskunft
23207 Technische Hilfe (Tag und Nacht)
29999 Technische Hilfe im Bereich Campus Niederursel (Tag und Nacht)
23201 / 28194 Ordnungsdienst

Gebührenfreier Querverbindungen

132- Einwahl in das Netz der Stadt Frankfurt (daran anschließend Wahl der 5-ziffrigen Nebenstelle [ersetzt 0-212-1])
6- Einwahl in das Netz des Klinikums (daran anschließend Wahl der 4-ziffrigen Nebenstelle [ersetzt 0-6301-])

Automatisches Vermittlungssystem

77777

Außerhalb der Dienstzeit der Vermittlung sowie bei ihrer Überlastung steht unter der Nummer 77777 bzw. 069/798-77777 ein sprachgesteuertes Vermittlungsportal zur Verfügung



Wichtige Kennziffern (Aufruf spezieller Funktionen)

Rufumleitung

80 Aufhebung der Rufumleitung
81 und 5-ziffrige Nebenstelle: Sofortige Rufumleitung
82 und 5-ziffrige Nebenstelle: Rufumleitung nach Zeit (22 Sek.)


Sperren

788 Änderung des Passwortes (vier Ziffern)
89 Sperren des Apparates (Anrufe kommen weiter an)
89 und Eingabe des Passwortes: Apparat wird entsperrt


Anklopfenn

*87 Das „Anklopfen” wartender Anrufe während eines im laufenden Gesprächs wird unterdrückt


Terminruf/ Weckruf

*740 Terminruf löschen
*741 eingeben und Eingabe des Termins, z.B. 1530 für 15.30 Uhr


Mailbox

744 Zentraler Anrufbeantworter


Wahlwiederholung

88 bzw. (erneute Wahl der zuletzt gewählten Nummer)


Nachwahlkennziffern - im laufenden Anruf bzw. Gespräch -

Rückruf (Abwesenheit) 2 bzw. Taste „Rückr” (nur für digitale Endgeräte)
Ende der Rückfrage 0 bzw. Taste „RückAus” (nur für digitale Endgeräte)


Ansprechpartner im HRZ

Techniker, Störungsstelle App. 117
Abrechnung App.17222