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Fremdsprachliches Lernen und Zweisprachigkeit in vorschulischer und schulischer Bildung

In diesem Forschungsschwerpunkt untersuchen wir unter anderem die kognitiven Korrelate von Zweisprachigkeit sowie deren Konsequenzen für das Lernen im Vor- und Grundschulalter mit dem Ziel der Entwicklung von Lernumgebungen zur sprachlichen Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund.
Vor diesem Hintergrund wird außerdem aus einer potentialorientierten Perspektive die Rolle der nicht-deutschen Familiensprache in Bezug auf den Wortschatzerwerb im Deutschen bei Kindergartenkindern untersucht.

Im Rahmen dieses Forschungsbereichs werden ferner Testinstrumente zur Messung mündlicher fremdsprachlicher Kompetenzen in der Grundschule konzipiert. Diese sollen zum Einen der Untersuchung des Konstrukts "fremdsprachliches Sprechen" dienen, zum Anderen die kommunikative Kompetenz von Grundschulkindern ökonomisch erfassen. Diese Testinstrumente sollen u.a. zum Einsatz kommen bei der Erfassung von Interaktionen in der Fremdsprache Englisch im Vergleich von Kindern mit Deutsch als Erstsprache und Deutsch als Zweitsprache.

 

Dem Forschungsbereich sind folgende Projekte zuzuordnen:

     I

Kognitive Korrelate von Zweisprachigkeit

     II

Potential der Muttersprache zur Verringerung von Bildungsungleichheit

     III

Modellierung und Diagnostik mündlicher fremdsprachlicher Kompetenz in der Grundschule

     IV

Bedeutung der Erst- und Zweitsprache bei Lernern der Fremdsprache Englisch für die kooperative Bearbeitung textbasierter Lernaufgaben

 

 

geändert am 14. September 2012  E-Mail: Webmistressschuetz@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 14. September 2012, 09:43
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/we2/empirische-bifo-grundschulpaedagogik/fremdsprachliches-lernen/fremdsprachliches-lernen-und-zweisprachigkeit.html