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Was ist was?
Begriffe von A bis Z
Sinn und Zweck dieser Seite ist, grundlegende Begriffe und Abkürzungen
zu erläutern. Die Liste dient der Orientierung und erhebt keinerlei
Anspruch auf Vollständigkeit.
- Account
- Der Account ist das Konto, das Sie als Nutzer(in) des Hochschulrechenzentrums
haben. Er umfaßt u.a. einen Benutzernamen, ein
Passwort, eine E-Mail-Adresse,
Speicherplatz und natürlich die Erlaubnis, die Rechner und Dienste des
Hochschulrechenzentrums zu benutzen.
- Attachment
- Beliebige Dateien (Texte, Bilder, ...), können als Attachment an
eine E-Mail angehängt und mit dieser verschickt werden.
Allerdings sollte man unbedingt darauf achten, auf diese Weise keine
großen Dateien zu verschicken, da nicht jeder Empfänger problemlos
große Dateien empfangen kann. Nutzer des HRZ können das im Normalfall
ebenfalls nicht!
- Benutzername
- Unter dem Benutzernamen, auch (Be-)Nutzerkennung, Username oder Login(-name),
werden Sie als Teilnehmer im Hochschulrechenzentrum
geführt (siehe auch Account). Ihre
persönlichen Dateien werden unter dieser
Kennung abgespeichert. Auch Ihr Heimatverzeichnis
hat diesen Namen. Den Benutzernamen benötigen Sie beim
Einloggen.
- BEUS, BEUS-Cluster
- siehe UNIX-Cluster.
- Browser
- Ein Browser ist ein Programm, das WWW-Dokumente
auf Ihrem Computer darstellt. Mit einem Browser "surfen Sie im
Internet". Die bekanntesten Vertreter sind
Microsoft Internet Explorer und Netscape Navigator.
- Cache
- Der Cache ist Speicherplatz, auf dem Daten zwischengespeichert werden,
damit sie bei Bedarf schneller zur Verfügung gestellt werden können.
- Caps-Lock
- Caps-Lock ist eine Funktion der Tastatur. Wenn Caps-Lock angeschaltet
ist, werden alle Buchstaben automatisch groß geschrieben.
- Cookie
- Einige Seiten im WWW schicken Ihrem PC
kleine Dateien, in denen sie kurze Informationen speichern, die
sie später wieder lesen. Von anderen können diese
Daten nicht gelesen werden.
- DNS-Server
- DNS-Server, die man auch Name-Server nennt, übersetzen
Rechnernamen in numerische
IP-Adressen und umgekehrt. Rechner im Internet
benutzen nur die numerischen IP-Adressen zur Kommunikation untereinander.
Wenn Sie nun aber eine WWW-Seite vom Rechner
www.rz.uni-franfkurt.de lesen möchten, wird der Rechner,
an dem Sie gerade sitzen, zuerst bei einem DNS-Server anfragen, um die
aktuelle IP-Adresse von www.rz.uni-frankfurt.de herauszufinden und diese
dann anstelle des Namens benutzen.
- Einloggen
- Einloggen ist der Vorgang des "Anmeldens" einer
Arbeitssitzung unter einem Account
entweder an einer unserer Workstations
oder über die Einwahlverbindung. Diese Anmeldung erfolgt
durch Abfrage von Benutzername und
Passwort.
- E-Mail
- E-Mail ist die Abkürzung für elektronische Post. Es gibt viele
E-Mail-Programme, die es ermöglichen, Post an verschiedene
E-Mail-Adressen
zu verschicken. Zur Verteilung der Post wird das
Internet genutzt.
- E-Mail-Adressen
- Ihre E-Mail-Adresse setzt sich zusammen aus Ihrem Namen (entweder
dem Benutzernamen oder einem sogenannten Mailalias),
gefolgt vom at-Zeichen @, und schließlich
der Bezeichnung des Rechner(-verbunde)s, zu dem die E-Mail geschickt
werden soll. Die Adresse trillian@stud.uni-frankfurt.de
zum Beispiel liest sich "User Trillian at (also bei)
stud.uni-frankfurt.de".
- FAQ, frequently asked questions
- heißt übersetzt "häufig gestellte Fragen".
Ein solches Dokument bietet Erklärungen und Hilfe bei
Problemen technischer und inhaltlicher Art. Obwohl die meisten Webseiten eine
FAQ-Sektion haben, ist derartige Unterstützung beim HRZ anders realisiert.
Beschreibungen und Anleitungen sind thematisch zugeordnet, eine kleine Sammlung
oft benötigter Problemlösungen finden sich unter Fehlermeldungen und Problembehebung.
- FTP
- FTP steht für file transfer protocol. Dieses
Protokoll stellt Befehle zum Kopieren von Dateien zur
Verfügung. Es wird einerseits benutzt, um Dateien von sogenannten
FTP-Servern zu holen, andererseits um Daten zum
Beispiel ins eigene Home-Verzeichnis
"hochzuladen". Normalerweise benötigt man als Zugang zu einem
FTP-Server einen Benutzernamen
und ein Passwort. Die meisten FTP-Server bieten auch
einen anonymen Zugriff ("anonymous ftp"). Dafür reicht der
Benutzername "anonymous" oder "ftp" und als Passwort die
eigene E-Mail-Adresse.
- FTP-Server
- FTP-Server sind Computer im Internet, die den
Dienst "FTP" zur Verfügung stellen.
Oft findet man auf Ftp-Servern public domain (also "freie") Programme,
Shareware-Programme, Bugfixes usw. Den FTP-Server der Universität
Frankfurt erreichen Sie unter
ftp://ftp.server.uni-frankfurt.de
- Heimatverzeichnis
- Das Heimatverzeichnis heißt auch Home-Verzeichnis, home-directory oder
homedir. In diesem Verzeichnis werden die meisten Ihrer persönlichen Daten
abgelegt. Normalerweise ist es mit seinen Unterverzeichnissen für
Dritte nicht einsehbar (Ausnahme z.B. wenn Sie eigene
Seiten im WWW veröffentlichen, dann sind
bei einigen Verzeichnissen entsprechende
Änderungen
vorzunehmen). Sie erreichen Ihr Heimatverzeichnis unter
UNIX mit dem Befehl cd ~
(dieses Zeichen nennt man "Tilde"; es befindet sich auf
deutschen Tastaturen auf der [+]-Taste und wird durch gleichzeitiges
Drücken mit der [ALT GR]-Taste erzeugt).
- Host
- Ein Rechner im Internet, der einen oder mehrere Dienste wie
WWW oder E-Mail zur Verfügung
stellt.
- HTML
- HTML ist die Abkürzung für "Hyper Text Markup Language",
der Seitenbeschreibungssprache für Dokumente im WWW.
- Hyperlink
- siehe Link
- HTTP
- HTTP ist die Abkürzung für "Hyper Text Transfer Protocol".
Es ist ein Verfahren zur Übertragung von Daten im WWW.
- Inbox
- Die für Sie eingehenden E-Mails
werden in einer Datei für Sie gespeichert, die man als Inbox bezeichnet.
- Internet
- Das Internet ist das weltweit größte Netz miteinander
verbundener Computer. Im Prinzip sind es jedoch die Internet-Dienste,
die das Internet ausmachen. Diese Dienste werden auf einzelnen Computern
im Internet angeboten und können über das Netz anderen Computern
auch zur Verfügung gestellt werden. Solche Dienste sind zum Beispiel
E-Mail, WWW,
USENET-News, ftp und
telnet.
- Internetadresse
- Die Internetadresse ist die eindeutige Bezeichnung eines Rechners
(IP-Adresse) oder eines Dokuments
(URL)
- IP-Adresse
- Damit jeder Rechner im Internet weltweit eindeutig identifiziert
werden kann, besitzt er eine numerische Adresse, bestehend aus vier
durch Punkte voneinander getrennte Punkte. Für den Rechner
bpstub100 im Börsenpool lautet die IP-Adresse beispielsweise
141.2.169.100
- IRC
- IRC steht für Internet Relay Chat. Ein Netzverbund
verschiedener IRC-Server erlaubt es, weltweit an verschiedenen
Gesprächsforen ("Channels") online teilzunehmen.
- Link
- Ein Link ist eine Verknüpfung, die eine WWW-Seite
mit einer anderen verbindet. Das Wort "WWW" gerade eben war beispielsweise ein
Link. Links werden üblicherweise farblich oder durch Unterstreichung
hervorgehoben.
- Login-Name, login
- siehe Benutzername.
- NAF, oder Network Access Facility
- NAF heißt unsere "Dial-In Facility". Hier erfolgt die Einwahl
über Modem oder ISDN in das Campusnetz. Mehr hierzu finden
Sie auf unseren
Informationsseiten
zur Network Access Facility.
- Name-Server
- siehe DNS-Server.
- NNTP
- NNTP ist ein Übertragungsprotokoll für
USENET-News.
- Passwort
- Neben Ihrem Benutzernamen, der der ganzen Welt
bekannt sein darf, benötigen Sie zur Benutzung der Dienste des
Hochschulrechenzentrums ein persönliches Passwort, das niemandem außer
Ihnen selbst bekannt sein darf - ähnlich der Geheimzahl einer Bank-Karte.
Neue Nutzer(innen) erhalten automatisch ein in der Form sicheres Passwort,
dennoch sollte es möglichst schnell geändert werden.
Hierzu sind unbedingt die Hinweise zur Wahl
sicherer Passworte zu beachten!
- Pfad
- Ein Pfad gibt an, an welcher Stelle im Dateisystem sich eine Datei oder
ein Verzeichnis befindet. Eine typische Pfadangabe ist zum Beispiel
/home/hiwis/beratung/public_html/index.html. Normale Nutzer gehen in der Regel
nicht höher als ihr persönliches
Heimatverzeichnis.
- POP3
- POP3 ist ein Protokoll zum Abholen von
E-Mail auf Ihren Computer. Hierzu werden Programme
wie Eudora, Outlook oder Netscape benötigt. Der POP3-Server des HRZ
heißt popmail.server.uni-frankfurt.de.
- Port
- Ports sind Kanäle, auf denen man Computer im
Internet "ansprechen" kann. Je nach
verwendetem Port wissen die beteiligten Computer, welches
Protokoll verwandt werden soll, also welcher
Internet-Dienst angefordert wird. Nimmt man
etwa mit einem Computer auf Port 80 Verbindung auf, so ist dies
normalerweise ein Zeichen, daß man den Dienst
WWW anfordert. Üblicherweise werden Sie als
Nutzer aber nicht aufgefordert sein, den ensprechenden Port zu
spezifizieren, da die von Ihnen verwendeten Programme natürlich
wissen, welche Kommunikationskanäe zu verwenden sind.
- Prompt
- Eingabeaufforderung; es handelt sich dabei um eine Meldung
mit der sich der Rechner beim Benutzer meldet.
Im UNIX-Cluster besteht sie aus dem
Rechnernamen und dem
Benutzernamen.
- Protokolle
- Protokolle bewirken, daß die verschiedenen Computer
im Internet wissen, auf welche Weise
bestimmte Daten zu transportieren oder zu bearbeiten sind. Jeder
Internet-Dienst verwendet ein besonderes Protokoll. Beispiele sind
HTTP, NNTP,
SMTP oder POP3.
- Proxy-Server
- Ein Proxy-Server ist ein Rechner im Internet,
der häufig angeforderte Seiten zwischenspeichert, damit sie bei Bedarf
schneller abgerufen werden können. Der Proxy-Server des HRZ heißt
wwwproxy.uni-frankfurt.de
- Quota
- Als Quota bezeichnet man die Beschränkung der einem Nutzer zur
Verfügung stehenden Menge an Speicherplatzes.
- Rechnername
- Jeder Rechner im Cluster und auch im
Internet hat einen
symbolischen Namen, zum Beispiel grapool26, dax, www oder
mail, die für seine eindeutige interne Adresse steht. Der
symbolische Name ist eine Abkürzung des vollständigen Namens, der
fuer grapool26 beispielsweise grapool26.rz.uni-frankfurt.de lautet.
Der Name eines Rechners im Internet dient als Gedächtnisstütze und
wird vom DNS-Server zur Kommunikation der Rechner untereinander in
die IP-Adresse übersetzt.
- Samba
- Samba stellt Datei- und Druckdienste, die unter UNIX verfügbar
sind, auch unter Windows zur Verfügung. Damit ist es möglich,
auf den NT-Workstations
der Poolräume dieselben Drucker
und das eigene Home-Verzeichnis
des UNIX-Clusters zu benutzen.
- Server
- Ein Rechner, der bestimmte Dienste oder Daten in einem Netzwerk zur
Verfügung stellt, wird als Server bezeichnet.
- Spam
- Spam ist eine Bezeichnung für massenhaft und unerwünscht
verschickte E-Mail, meist zu Werbezwecken.
- ssh, secure shell
- Mit ssh können Sie sich auf einem entfernten Rechner im Internet
einloggen. Sie haben dann die Möglichkeiten ähnlich wie in einem
Terminal-Fenster zu arbeiten, nur daß sich der
Rechner, auf dem Sie arbeiten am anderen Ende der Welt stehen kann. Die Übertragung der
Daten erfolgt verschlüsselt. Sehr empfehlenswert!
- SMTP
- SMTP heiß "Simple Mail Transport Protocol" und ist ein
Protokoll zum Versand von
E-Mail. Der SMTP-Server des HRZ heißt
mail.server.uni-frankfurt.de
- TCP/IP
- TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) dient der
Kommunikation von Rechnern in Netzwerken, insbesondere im
Internet, untereinander.
- Terminal-Fenster
- Das Terminal-Fenster stellt eine zeichenorientierte
Kommunikationsmöglichkeit mit dem Computer zur Verfügung.
Vergleichbar damit ist das Arbeiten am DOS-Prompt.
- UNIX-Cluster
- Verbund von Computern (Workstations) des HRZ, die das Betriebssystem
UNIX benutzen; dabei findet man auf jedem Rechner die gleiche
Oberfläche vor und gelangt nach dem Anmelden immer in sein eigenes
Verzeichnis (das Home-Verzeichnis).
- URL
- URL steht für Uniform Ressource Locator und bezeichnet
die - einmalige - Adresse einer Ressource im Internet
(bzw. im WWW oder für ftp).
Der URL dieses Dokumentes lautet
http://www.rz.uni-frankfurt.de/internet/begriffe.shtml
- USENET-News
- USENET-News sind eine Art Schwarzes Brett im Internet,
an das man an nach Themengebieten und Interessen hierarchisch
strukturierte Gruppen Nachrichten senden kann, die dann von
Gleichgesinnten gelesen und beantwortet werden können. Das USENET
ist einer der am meisten unterschätzten Dienste im Internet,
vor allem bei Problemen (z.B. mit dem Computer, oder auch im real
life :-) erhält man hier oft schnell und zutreffend Hilfe.
- Username
- siehe Benutzername.
- Workstations
- Workstations sind die vom HRZ aufgestellten, öffentlich
zugänglichen Rechner in den
Poolräumen des
HRZ. Sie laufen entweder unter UNIX
oder Windows NT. Bitte beachten Sie, daß die Workstations
unter keinen Umständen von Unberechtigten (also von Ihnen!)
ausgeschaltet werden dürfen! Für entstehende Schäden
machen wir Sie ggf. in voller Höhe haftbar! Wenden Sie sich
bei Problemen bitte stets an die Beratung.
Alle UNIX-Workstations sind Teil des BEUS-Clusters.
Die NT-Workstations sind via Samba mit dem
BEUS-Cluster verbunden.
- WWW
- WWW ist die Abkürzung für World Wide Web.
Das WWW ist ein Teil des Internet
und enthält jede Menge Dokumente, die über
Links miteinander verbunden sind.
Auch diese Seite, die Sie gerade lesen, ist ein WWW-Dokument.
- X-Terminal, X-Oberfläche
- Die grafische Bedienungsoberfläche unter UNIX
heißt X-Terminal, X-Oberfläche oder kurz einfach nur X. Wie
unter Windows stellt X Fenster usw. zur Verfügung und ermöglicht
damit das Arbeiten mit der Maus.
- Zugangsberechtigung
- siehe Account.
- @ ("Klammeraffe")
- @, gesprochen als englisches "at" (=bei), trennt in einer
E-Mail-Adresse den Namen des Empfängers
von dem Namen des Hosts.
geändert am 14. Februar 2006 E-Mail: wwwwww@rz.uni-frankfurt.de
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