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SeiteninhaltSpam Filterung mit OutlookGrundlegende Funktionsweise:Durch einen Mailscanner wird jede eingehende E-Mail anhand verschiedener Kriterien wie Absender, Inhalt der Subject-Zeile etc. automatisch auf ihren Spam-Faktor hin bewertet. Diese Information wird der E-Mail in einer zusätzlichen Nachrichtenkopfzeile hinzugefügt. Anhand dieser zusätzlichen Information kann der Nutzer eine neue Nachrichtenregel erstellen, welche z.B. alle E-Mails ab einem gewissen Spam-Faktor in einen separaten Ordner namens "Spam" verschiebt (empfohlen) oder die E-Mails sofort löscht (nicht empfohlen). Einrichten einer Nachrichtenregel mit Outlook
Beachten Sie die Groß- und Kleinschreibung, und das Leerzeichen vor den kleinen Buchstaben "s" Der Mailscanner analysiert jede E-Mail anhand verschiedener Kriterien auf ihren Spam-Faktor hin. Für jedes Kriterium, welches für Spam-Mails typisch ist, fügt der Mailscanner ein kleines "s" zusätzlich in die Nachrichtenkopfzeile ein (das Verfahren ist in der Praxis etwas komplizierter, die Grundidee stimmt aber). Je mehr kleine "s" vom Mailscanner in der Nachrichtenkopfzeile eingefügt werden, desto wahrscheinlicher handelt es sich um eine Spam-Mail. Sie können nun durch die Anzahl der kleinen "s" bestimmen, ab welchem Schwellenwert die E-Mail als Spam Mail behandelt wird. Beispiel A: "X-MailScanner-SpamScore: s” (ein "s") ----> Es wird fast jede neu eintreffende Mail wie eine Spam-Mail behandelt und entsprechend den Regeln weiterverarbeitet (weil i.d.R. auch auf viele normale E-Mails zumindest ein bis zwei Kriterien besitzen, welche genauso gerne von Spammern genutzt werden). Diese Einstellung ist nicht empfohlen und wird hier nur erwähnt um das Prinzip zu erklären Beispiel B: "X-MailScanner-SpamScore: sssssssss” (neunmal "s") ----> Es werden etwa 60 Prozent aller Spammails erfasst. Der Vorteil ist, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit keine erwünschten eMails verloren gehen. Wenn man noch sicherer gehen will, dann kann ca 15 "s" als SpamScore angeben, aber erfasst dann nur noch ungefähr 20 Prozent des eingehenden Spams. Eine solche Einstellung eignet sich um Spam sofort zu löschen. Beispiel C: (empfohlene Variante) "X-MailScanner-SpamScore: sssss” (fünfmal "s") ----> Ein SpamScore von 5 sollte viel Spam herausfiltern ohne allzu oft erwünschte Post mitzufiltern (Dies passiert aber vor allem bei html-newslettern und besonders gern bei automatischen Rückfragen nach Bestätigung für das Ein- und Austragen in Listen.) Es wird hiermit empfohlen ein Scoring von 5 nur zu Verwenden um die eMAils in einen anderen Ordner zu verschieben. Je nach eigener Mailsituation kann as interessant sein, den Wert auf 4 zu reduzieren (drei würde meistens schon keinen Sinn mehr machen, weil zu leicht erwünschte Post darunter sein kann. Durch die Anzahl der kleinen "s" können Sie also individuell bestimmen, ab welcher Schwelle Sie neue Nachrichten als "Spam" betrachten, und die Nachrichtenregel greifen soll. Experimentieren Sie später ruhig etwas mit der Anzahl der "s" herum. Sofern zu wenige Mails als Spam klassifiziert werden, erniedrigen Sie die Anzahl der "s". Werden zu viele Mails fälschlicherweise als Spam klassifiziert, erhöhen Sie die Anzahl der "s". Klicken Sie nun auf "OK", und dann auf "Weiter".
Es erscheint ein weiteres Fenster. Öffnen Sie nun den Persönlichen Ordner, und markieren Sie den Posteingang wie im Bild zu sehen. Klicken Sie anschließend auf "Neu" und erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen "Spam" (Typ: E-Mail) in dem sich öffnenden Fenster.
Bestätigen Sie nun zweimal mit einem Klick auf "OK" wobei Sie sich vergewissern sollten, dass der neue Ordner namens "Spam" als Zielordner festgelegt ist. Klicken Sie anschließend auf "Weiter".
Möchten Sie die Nachrichtenregeln manuell aufrufen,
können Sie dies über
Möchten Sie die Nachrichtenregel später noch
modifizieren, gehen Sie über
geändert am 27. Oktober 2007 E-Mail: mailadminmailadmin@uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 27. Oktober 2007, 22:19
http://www.uni-frankfurt.de/org/hrz/internet/mail/Support/FAQ/Howtos/spamfilter/spamfilter_outlook.html