Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Anti-Virus Mailscanning


Das Hochschulrechenzentrum scannt ein- und ausgehende eMails auf Viren, bevor sie zugestellt werden. Viren sind gefährliche Programme, die sich selbst über eMails verschicken können. Auf dem Empfängerrechner können sie Schadfunktionen zeigen.

Aktuelle Vireninfos bei Sophos.

Was passiert wenn eine eMail Viren enthält?

Meistens liegen Viren als eigenständige Dateien in Attachments vor. In diesem Fall wird das Attachment durch eine Benachrichtigung ersetzt und die so desinfizierte eMail an den Empfäger geschickt. Zusätzlich wird eine Nachricht an den Sender geschickt, um ihn auf eine mögliche Infektion seines Rechners aufmerksam zu machen.

Dieses Verfahren ist mit der Datenschutzbeauftragten der Universität vereinbart worden und entspricht den einschlägigen Richtlinien.

Es werden weder die eMails noch die infizierten Attachments vom HRZ zwischengespeichert. Wenn man eine gelöschte Datei bekommen möchte, muss der Sender sie nach einem Virenscan nochmals zuschicken.

Ist damit jede Virengefahr gebannt?

Nein. Zum einen gibt es bestimmte Fälle, in denen eMails nicht gescannt werden, zum anderen sind unsere Einstellungen so gewählt, dass im Zweifelsfall die Mail zugestellt wird. Es gibt darum einige Schlupflöcher für Viren.

Daher ist weiterhin ein bestimmtes Maß an Vorsicht angebracht: Keine unerwünschten Attachments per Doppelklick öffnen. Auf viren-typische Dateinamen und Subjects achten. Vorsichtige Einstellungen im eMail-Reader wählen. Einen aktuellen Virenscanner bereit halten.

Hier einige Hinweise der Universität Hamburg zu Gegenmaßnahmen bei aktuellen Viren [extern].

 

geändert am 24. Januar 2008  E-Mail: Webmasterpresse@uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 24. Januar 2008, 15:06
http://www.uni-frankfurt.de/org/hrz/internet/mail/angebote/Anti-Virus_Mailscanning.html