|
|
SeiteninhaltLiteraturverwaltungssoftware - was ist das?Der klassische Einsatz von Literaturverwaltungsprogrammen ist die Unterstützung beim Publizieren. Aber auch die Vorbereitung weniger umfangreicher wissenschaftlicher Arbeiten und die Organisation des Studiums kann durch die Verwendung erleichtert werden. Der Einsatz eines Bibliographierprogramms erleichtert das Publizieren, denn
Die möglichen Einsatzbereiche sind jedoch deutlich vielfältiger. Die Programme können von vielen weiteren Nutzern an der Universität sinnvoll in die tägliche Arbeit integriert werden und zeigen ihre Vorzüge bei systematischem Gebrauch sehr schnell. Die folgende Liste stellt nur eine Auswahl der denkbaren Einsatzmöglichkeiten dar:
Das Programm Citavi kann noch mehr: es enthält einen Ideen- oder Wissensmanager zur Unterstützung des Schreibprozesses einer Arbeit von den Anfängen als vage Idee bis zur fertigen Publikation sowie einen Projektmanager, der dabei hilft, die Einzelaufgaben im weiteren Umfeld des eigentlichen Schreibprozesses (bestellen, kopieren, exzerpieren, lesen, überprüfen usw.) systematisch im Griff zu behalten. Mit den Citavi-"Pickern" kann man blitzschnell Webseiten, PDF- und Word-Dokumente aufnehmen, mit der Maus markierter Text wird als Zitat oder Abstract mit gespeichert. Größter Vorteil des Einsatzes eines Literaturverwaltungsprogramms ist: you stay in the Matrix: elektronische Texte werden auf elektronische Weise übernommen, bekommen elektronische Anmerkungen, werden elektronisch weiterverarbeitet, und am Ende entsteht ein Ergebnis in elektronischer Form, das wiederum elektronisch zur Verfügung gestellt werden kann.
geändert am 04. Januar 2010 E-Mail: Patrick Hilthilt@hebis.uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 04. Januar 2010, 12:32
http://www.uni-frankfurt.de/org/hrz/services/soft/literaturverwaltung/index.html