HRZ-Blog ​​ ​​​​​​ ​​​​

 

UniStart SoSe 2022 HRZ-Messestand

HRZ als Begleiter für Lehre und Studium

Das HRZ begleitet alle Studierenden und Mitarbeitenden der Goethe-Universität mit den IT-Services. Sichtbar wird dies an den alltäglichen Dingen: die Nutzung der Goethe-Card, des HRZ-Accounts, des WLANs, des Campus Management Systems zur Anmeldung für Seminare und Zusammenstellung des Stundenplans, die Nutzung der zentralen Lernplattform OLAT und des Videoportals, kostenfreie Campus Lizenzen für bestimmte Softwareprodukte sowie die Goethe-Uni App und vieles mehr, um sich durch die Goethe-Universität zu navigieren und das Studium oder den Arbeitsalltag zu organisieren. Bereits vor dem Sommersemester wurden die Weichen für das neue Semester gestellt. Es folgten routinemäßige Updates der Virtuellen Arbeitsplätze sowie die Erneuerung der Dozenten PCs in den Hörsälen und Seminarräumen. In der Summe wurden 2238 Erstsemester und Neueinschreiber mit einer Goethe-Card ausgestattet.

Erneuerung der Dozenten-PCs am Campus Westend

Das Team der HRZ-Medientechnik hat in Zusammenarbeit mit dem Team Virtuelle Arbeitsplätze in den ersten beiden März-Wochen 117 Dozenten-PCs in den Hörsälen und Seminarräumen am Campus Westend ausgetauscht. Die teils neun Jahre alten PCs wurden durch aktuelle Fujitsu Esprimo D7011 ausgetauscht, die deutlich leistungsfähiger sind. Die PCs werden durch die HRZ-Medientechnik betreut und vom Team Virtuelle Arbeitsplätze administriert. Dozent*innen können lokal die aktuellsten Versionen von Microsoft Office, PDFxChange und z.B. Videoplayer verwenden. Bei Bedarf haben sie zusätzlich Zugriff auf den Virtuellen Arbeitsplatz (Corona Desktop), über den eine Fülle weiterer Anwendungen zur Verfügung gestellt wird. So waren die Dozenten PCs zu Semesterbeginn startklar.

SLI Orientierungsveranstaltung und UniStart

Für die rund 1.000 Erstsemester ging es am 07. April 2022 mit der UniStart Veranstaltung im Casino-Gebäude los. Neben den Ständen einzelner Bereiche der Universität, fanden auch wieder Präsentationen statt, dieses Mal im Hybrid Format über Zoom und im Seminarraum – das HRZ war selbstverständlich auch dabei. Das erste Mal seit Beginn der Corona Pandemie fand die UniStart Veranstaltung wieder in Präsenz auf dem Campus Westend statt und nicht nur rein digital über Zoom. Die Orientierungsveranstaltung für die internationale Bachelor Studierende von Studium Lehre Internationales (SLI), genauer dem Global Office mit einer HRZ-Präsentation und einem OLAT-Workshop erfolgte bereits Ende März im Hörsaalgebäude am Campus Westend. Insgesamt haben rund 70 Studierende an dieser Veranstaltung teilgenommen.

Goethe-Card Service digitaler geworden

Die Corona Pandemie hat auch gezeigt, dass der online Support beim Goethe-Card Service sehr gut funktioniert. Aus diesem Grund wird es für alle Mitglieder der Goethe-Universität weiter die Möglichkeit geben, alle Themen rund um die Goethe-Card online zu klären. Gleichzeitig zeigen wir natürlich auch wieder auf dem Campus Präsenz. Der Goethe-Card Service am Campus Westend hat pünktlich zum Sommersemester wieder auf dem Campus gegenüber vom Seminarhaus geöffnet mit leicht geänderten Öffnungszeiten: Mo., Di., Do.: 9-12 und 13-16 Uhr, Mi.: 13-16 Uhr. Die Hotline Option (Tel.: 069 798-77710), der Goethe-Card und HRZ-Account online Service und die IDM-Webapp sind vor allem für die Mitarbeitenden und Studierenden interessant, die nicht am Campus Westend sind.

Wir hoffen, dass alle Studierenden und Mitarbeitenden gut in dieses Sommersemester gestartet sind. Bei Rückfragen zu den IT-Services wenden Sie sich gerne an die jeweiligen IT-Service Center.

 

OLAT Kurs-Checker Aktion

Spezielles Angebot für OLAT-Autoren zum Semesterbeginn

Viele Lehrende an der Goethe-Universität bieten zusätzlich zu Ihrer Vorlesung oder Ihrem Seminar einen Kurs auf der zentralen Lernplattform OLAT an, wo Sie Seminarpläne und weitere hilfreiche Dokumente bereitstellen. Zum Sommersemester 2022 hat das Kompetenzzentrum Lernsysteme jetzt ein spezielles Angebot, um Lehrende beim Einsatz von OLAT zu unterstützen. 

Ziel der OLAT "Kurs-Checker" Aktion

Hierzu hat das OLAT-Team kurz vor Semesterbeginn eine OLAT "Kurs-Checker" Kampagne gestartet. Ziel der Aktion in den letzten beiden Märzwochen vom 21. März – 01. April 2022 (kein Aprilscherz) ist es, OLAT-Autoren bei der Kurserstellung beratend zur Seite zu stehen beziehungsweise bereits erstellte Kurse anhand der vielfältigen OLAT-Kursbausteine weiterzuentwickeln.

Dabei können die Lehrenden der Goethe-Universität, die z.B. veranstaltungsbegleitende OLAT einsetzen, einen bereits bestehenden OLAT-Kurs individuell vom Kompetenzzentrum Lernsysteme (OLAT-Team) optimieren lassen. Berücksichtigt werden dabei die eigenen Lehr- und Lernziele, die sich über die verschiedenen Kursbausteine und sonstigen Funktionalitäten technisch-didaktisch sinnvoll umsetzen lassen. Anschließend lädt das OLAT-Team virtuell in einen Videokonferenzraum auf BigBlueButton (BBB) ein, in dem dann die gewünschten Änderungen besprochen und gezeigt werden sowie Rückfragen gestellt werden können.

Wer ist die Zielgruppe, und wie können sich Lehrende anmelden?

Zielgruppe sind alle interessierten Lehrenden der Goethe-Universität, die OLAT einsetzen und bereits einen OLAT-Kurs haben. OLAT-Autoren können sich hierfür über die OLAT-Workshop Webseite anmelden (siehe Link unten). Die Aktion geht vom 19. Septembert bis zum 30. September 2022


Weitere Informationen finden Sie auf der HRZ-Webseite unter:

 

Umzug Tape Roboter
Umzug des Tape-Roboters vom Juridicum in Bockenheim ins Physikgebäude auf dem Campus Riedberg

Die IT-, Telefon- und Netzwerkzentrale für den Campus Bockenheim sowie übergeordnete Aufgaben waren bislang im Juridicum untergebracht. Nach Fertigstellung des Institutsneubaus für die Sprach- und Kulturwissenschaften (SKW) auf dem Campus Westend voraussichtlich im Frühjahr diesen Jahres, wird die Goethe-Universität das Juridicum abgeben. Aus diesem Grund müssen nicht nur die Gebäudenutzenden vor der Abgabe umziehen, sondern die IT-Versorgung der verbleibenden Liegenschaften am Campus Bockenheim und der übergeordneten Dienste muss weiter gewährleistet werden. Dieses Umverlegungs- und Umbauprojekt erfolgt in mehreren Schritten und ist eines der großen HRZ-Projekte in diesem Jahr.


Vom alten zum neuen Campus - Erster Meilenstein geschafft beim IT-Umzug

Einer von vielen Meilensteinen ist geschafft: der Tape-Roboter, in dem die zweite Kopie der Backup- und Archivdaten der Goethe-Universität gespeichert wird, war bislang im HRZ Data-Center im Juridicum am Campus Bockenheim untergebracht. Der neue Standort ist im Institutsgebäude des Fachbereichs Physik am Campus Riedberg. Damit sich die Kosten in Grenzen halten, konnte das benötigte Equipment nicht neu beschafft und am neuen Standort aufgebaut werden, sondern musste innerhalb kurzer Zeit umgezogen werden. Dazu musste nicht nur der Tape-Roboter mit mehr als vier Metern Länge und fast 2.000 Magnetbandkassetten umziehen, sondern auch die Netzwerkkomponenten, die den Tape-Roboter auf Basis des Fibre-Channel-Protokols mit dem restlichen Uni-Netz verbinden. Diese mussten vom Campus Bockenheim auf den Riedberg umziehen und die Fiber-Channel-Verbindung dementsprechend vom Westend vice versa Bockenheim nach Westend vice versa Riedberg umkonfiguriert werden. Dazu musste die dazugehörige DWDM-Ausrüstung aus dem MAN-Ring und die lokalen Fiber-Channel-Switche umziehen, neu aufgebaut und die Qualität der Verbindung neu vermessen werden.


Genaue Planung und perfekte Koordination von Teams und Firmen gefragt

Damit der Ausfall des zweiten Tape-Roboters nicht zu lange andauert, mussten alle Aufgaben von mehreren HRZ-Teams mit Unterstützung von Fremdfirmen an einem Tag durchgeführt werden. Am 02. Februar 2022 war es dann soweit. Der Tape-Roboter und die Netzwerkkomponenten wurden in Bockenheim abgebaut, zum Riedberg transportiert und dort neu aufgebaut, so dass der Dienst am frühen Abend wieder zur Verfügung stand. Eine besondere Schwierigkeit bestand darin, in den beengten Räumen mit mehreren Personengruppen unter Corona-Hygienebedingungen zu arbeiten. An dieser Stelle geht deshalb ein großer Dank des Leiters der Basisdienste an alle Kolleg*innen im HRZ, die daran mitgewirkt haben.

 

HRZ-MT Online Lehre und VK 12.2021

Dynamik pur – Präsenz, Hybrid und Online Lehre im laufenden Semester

Die aktuelle Corona Lage zeigt wieder eindrücklich, wie schnell sich Situationen ändern können, wie wichtig digital unterstützte Lehre neben Präsenz geworden ist – und welche Herausforderungen damit einhergehen. Während es im Sommersemester 2021 viele kleineren Studierendengruppen in der Präsenzlehre gab, hielten die großen Fachbereiche Ihre Vorlesungen und Seminare über Zoom ab oder verwendeten den Mediasite Desktop Recorder für Aufzeichnungen. Zum Start des Wintersemesters 2021/22 sah die Lage anders aus. Alexander Rick, Gruppenleiter der HRZ-Medientechnik stellte fest: „Die Belegung der Hörsäle lag zwischen 40-80 %, zum Beispiel Hz 2 im Hörsaalzentrum mit 580 Plätzen war teilweise mit 300 Studierenden besetzt – freie Hörsäle waren die Seltenheit. Die Studierenden, die nicht an den Vorlesungen teilnahmen, verfolgten das ganze über ein Zoom Webinar aus dem Hörsaal oder wir bieten die Live Streams an. Das erklärt auch die massive Zunahme der Aufzeichnungen.“ Im Laufe des Semesters und mit den steigenden Infektionszahlen haben einige Lehrende jetzt wieder auf Hybridlehre umgestellt. So viel wie möglich Vorlesungen und Seminare in Präsenz auf den Campus anzubieten, bleibt aber weiter fest im Blick der Goethe-Universität.


Erste Erfahrungen mit BigBlueButton im Wintersemester 2021/22

Für die Hybrid oder Online Lehre stehen den Lehrenden unterschiedliche Videokonferenz Systeme zur Verfügung – BigBlueButton (BBB), Zoom und Vidyo. BBB ist der Newcomer und wurde als Zoom-Alternative an der Goethe-Universität eingeführt. Vor Semesterstart am 16. September 2021 gab es deshalb eine BBB-Infoveranstaltung vom HRZ und studiumdigitale. In einer lebhaften Diskussionsrunde stellten die Teilnehmenden viele Fragen, gaben Kritik, Lob und Anregungen. Seit Mitte November lässt sich BigBlueButton auch ganz einfach in einen OLAT-Kurs über den Kursbaustein "Virtuelles Klassenzimmer" einbinden. OLAT-Autor*innen müssen lediglich diesen Veranstaltungsraum erstellen und überlegen, ob und wenn ja, wer den Raum moderieren darf. Sobald diese Einstellungen publiziert sind, können Sie mit BBB in OLAT arbeiten. Zudem hebt Martin Bergmann, aus dem Support-Team der HRZ-Medientechnik hervor: „Einige kleinere Seminare und Tutorien finden bereits schon regelmäßig auf BBB statt, und das ist ein erster guter Anfang.“ Seit Semesterbeginn sind im Peak täglich etwa 250 Nutzende gleichzeitig bei BBB angemeldet und es gab rund 40 BBB-Meetings. Ein größerer Teil der Lehrenden nutzt aber weiter Zoom, wie die Zahlen belegen. Seit Semesterstart gab es 2.419 aktive Zoom-Nutzende und 11.789 Zoom-Meetings. Über Vidyo finden weiter Gremiensitzungen und Online Meetings statt. Die Auslastung von Vidyo liegt bei 80 – 140 (von insgesamt 202 Leitungen) seit der Halbierung der Lizenzen. 


BBB und Zoom im direkten Vergleich – Gewöhnung, Usability und Stabilität

Zoom war bereits zwei Semester im Einsatz an der Goethe-Universität bevor BBB eingeführt wurde. Insofern muss sich BBB noch etablieren. Hierfür stehen drei Stichworte: Gewöhnung, Usability und Stabilität. Das heißt, erstens spielt die „Macht der Gewohnheit“ eine Rolle, da Zoom einer der meistgenutzten Videokonferenz Systeme während der Corona Pandemie ist und seit Beginn an der Goethe-Universität zur Verfügung steht. Je häufiger der Einsatz von BBB erfolgt, desto weniger macht es einen Unterschied, welches Videokonferenz System eingesetzt wird. An zweiter Stelle steht die im Vergleich etwas bessere Usability von Zoom. In dieser Hinsicht hat BBB mit der Menüleiste zum Bildschirm teilen und mit dem extra „Hand heben“-Icon zum Beispiel durch das Update auf Version 2.3 aufgeholt. Drittens, die von dem ein oder anderen empfundene höhere Stabilität hängt mit dem Client zusammen, der bei Zoom extra heruntergeladen werden muss. Dies ist aber zugleich ein Nachteil von Zoom. Indem BBB Browser-basiert läuft, ist es direkt und von überall zugänglich. In jedem Fall ist dafür aber eine stabile Internetverbindung wichtig.


Fazit und Ausblick – Zur weiteren Entwicklung von Videokonferenzen

Mittlerweile haben sich insgesamt drei parallele Lehrformate herauskristallisiert: Präsenz, Hybrid und Online (Streaming/Recording und Videokonferenzen). Diese Bandbreite beweist somit eine große Vielfalt, Dynamik und Flexibilität, zugleich erfordert es enorme Kapazitäten und stellt die HRZ-Medientechnik vor einige Herausforderungen. Im kommenden Jahr steht außerdem die BBB Version 2.4. an. Für Zoom gilt nach Stand 01. Dezember 2021 weiter der Beschluss des Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI), dass die Duldung von Zoom nur noch bis Ende des Wintersemesters 2021/22 läuft. Grundsätzlich lässt sich zur Rolle von Videokonferenzen an der Goethe-Universität feststellen – sie sind gekommen um zu bleiben. Sie haben in jedem Fall an Bedeutung im Universitätsalltag gewonnen.


Ein ausführlicher Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des GoetheSpektrums 04.2021 zu finden.

Weitere Informationen:

 

HRZ-Blog 12.2021 Upload Tool digitales Impf- oder genesenen Zertifikat für Mitarbeitende

Die 3G-Regel am Arbeitsplatz in der Goethe-Universität

Seit dieser Woche gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) für den Zugang zu Gebäuden, Veranstaltungen, Büros oder Services für alle Mitarbeitenden an der Goethe-Universität. Die aktuelle Entwicklung mit steigenden Corona Inzidenzen bundesweit hat zu neuen gesetzlichen Vorgaben geführt, welche die Universität jetzt umsetzt. Das bedeutet, alle Personen, die eine Tätigkeit an der Goethe-Universität ausüben (Arbeitnehmer*innen einschließlich Hilfskräfte), Beamt*innen, Lehrbeauftragte, Stipendiat*innen, Gastwissenschaftler*innen etc.) unterliegen dieser Nachweispflicht. Wir vom HRZ wollen den Nachweis der 3G-Regel im Universitätsalltag erleichtern. Sie haben deshalb als Mitarbeitende der Goethe-Universität die Möglichkeit, ihr Covid-19 Impf- oder Genesenenzertifikat über das Selfservice Portal des HRZ Identity Managements hochzuladen. Eine Ausnahme stellen Ergebnisse von tagesaktuellen Tests da. Diese müssen Mitarbeitende an den Eingängen separat vorzeigen, weil sie sich nicht über das Selfservice Portal abbilden lassen.


Angebot an Mitarbeitende - Upload-Tool für das digitale Covid-Impf- oder Genesenenzertifikat

Das HRZ Identity Management hat ein neues Selfservice Portal entwickelt. Über dieses Upload-Tool können nach den Studierenden, jetzt auch Mitarbeitende ihr digitales Covid-Impf- oder Genesenenzertifikat hochladen – wenn Sie wollen, denn dies ist ein freiwilliges Angebot. Es bietet in jedem Fall einen leichten und unkomplizierten Weg, um nicht täglich wieder aufs Neue Impf- oder Genesenenzertifikate mitführen und vorzeigen zu müssen. Nachdem Sie ihr digitales Impf- oder Genesenenzertifikat über das Upload-Tool hochgeladen haben, müssen Sie ihre Goethe-Card erneut validieren. Der Aufdruck des entsprechenden Symbols (Haus mit GU-Symbol) ist der Schlüssel zum schnellen und bequemen Einlass in die Gebäude. Goethe-Card Validierer befinden sich bekannterweise in allen größeren Gebäuden mit Hörsälen, Seminarräumen, in der Nähe von Bibliotheken, Poolräumen oder Mensen an der Goethe-Universität.


Voraussetzungen und Vorgehensweise - HRZ-Account, Goethe-Card und digitales EU Covid-Zertifikat

Sie benötigen als Mitarbeitende lediglich ihren HRZ-Account, ihre Goethe-Card und ihr digitales Covid-Zertifikat der EU für Genesene oder Geimpfte. Ein wichtiger Hinweis dabei ist, hier zählt immer nur das letzte Zertifikat der Impfreihe. Sind z.B. zwei Impfungen notwendig, so wird nur das Impfzertifikat 2 von 2 akzeptiert. Das digitale Impf- oder Genesenenzertifikat kann natürlich über verschiedene Geräte, also PC, Laptop, Tablet oder Smartphone ins Selfservice Portal des HRZ Identity Management hochgeladen werden. Am besten funktioniert es, wenn Mitarbeitende einen Screenshot oder Scan des QR Codes des digitalen Zertifikats nehmen. Bei Android Smartphones sollte die erste Wahl auf die Corona-Warn-App fallen, weil die Screenshot Funktion für verschiedene Apps, unter anderem Banking Apps und die CovPass App, bei Android Smartphones gesperrt ist. Bei iPhones geht es sowohl mit der Corona-Warn-App, als auch mit der CovPass-App. Wenn der QR Code des digitalen Covid-Impf- oder Genesenenzertifikats erfolgreich akzeptiert wurde, müssen Mitarbeitende ihre Goethe-Card erneut validieren. Sie bekommen so das Impfmerkmal (Haus mit GU-Symbol) auf die Karte validiert. Das HRZ Identity Management speichert dabei keine Zertifikate ab, sondern wertet diese nur aus und speichert ein allgemeines Merkmal. Natürlich ist es jederzeit möglich, dieses Merkmal wieder aus dem Selfservice Portal zu entfernen. Durch wenige Klicks wird dieses wieder aus dem System gelöscht. Mitarbeitende müssen dann nur noch einmal Ihre Goethe-Card validieren, damit das Zugangs-Symbol nicht mehr sichtbar ist.


Bei Rückfragen zum Hochladen des digitalen Impfzertifikats - With a Little Help from a Friend

In den meisten Fällen sollte das Hochladen des digitalen Covid-Impf- oder Genesenenzertifikats unkompliziert funktionieren, sollte es aber dennoch zu Problemen kommen, können Sie sich an folgende Kontakte wenden. Ansprechpartner*in für Fragen und bei Problemen während des Hochladens des digitalen Covid-Impf- oder Genesenenzertifikats ist jeweils eine benannte Person aus jedem Institut, die im Autausch mit dem HRZ zur Verfügung steht und weiterhilft. Die Gültigkeit des Symbols auf der Goethe-Card endet automatisch zum Ende des Semesters.


Weitere Informationen: